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Der Conte Verlag ist ein deutscher Verlag für Belletristik und Sachbücher mit Sitz in St. Ingbert. Der Verlag wurde zur Jahreswende 2001/2002 von Roland Buhles (✝) und Stefan Wirtz gegründet. Schwerpunkte sind Romane und Erzählungen, eine breit gefächerte Krimi-Reihe, Sachbücher, Regionalia und Lebenserzählungen.

Der Guggolz Verlag veröffentlicht seit 2014 vergessene literarische Klassiker aus Ost- und Nordeuropa in neuer Übersetzung oder erstmals auf Deutsch. Er wurde mit der Übersetzerbarke 2016 und dem Kurt Wolff Förderpreis 2017 ausgezeichnet.

Salis ist ein unabhängiger Buchverlag für Belletristik und Sachbuch in Zürich. In der Sparte Literatur konzentriert er sich auf junge und jung gebliebene Autorinnen und Autoren. Die Sachbücher behandeln alltägliche Themen, gesellschaftliche wie auch politische Anliegen. Das erste Programm erschien im Frühjahr 2007.

Der 2009 gegründete Secession Verlag für Literatur veröffentlicht zeitgenössische und vergessene deutsch- und fremdsprachige Autoren in besonders schön gestalteten Ausgaben. Zu den wichtigsten Autoren gehören Steven Uhly und Prix-Goncourt-Preisträger Jérôme Ferrari.

Der Unionsverlag ist ein 1975 gegründeter Schweizer Verlag. Seit seiner Gründung verlegte er mehr als 280 Autoren aus Europa, dem arabischen Raum, Asien und Afrika.

Der Berliner Verbrecher Verlag steht in der linken Verlagstradition, er verlegt Belletristik, Sachbücher und Kunstbände, die oft ausgezeichnet wurden. 2014 erhielt der Verlag den Kurt Wolff Preis.

Voland & Quist wurde 2004 gegründet und steht für junge, zeitgemäße Literatur. Der Verlag veröffentlicht hauptsächlich Lesebühnenliteratur, Spoken-Word-Lyrik, Romane und Erzählungen junger osteuropäischer Autoren sowie Kinderbücher. 2010 wurde der Verlag mit dem Kurt Wolff Förderpreis ausgezeichnet.

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