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Kriemhilds Lache ist Kandidat der Hotlist

Die Lektorin freut sich sehr: Das Buch „Kriemhilds Lache“ von Barbara Kalender und Jörg Schröder ist Kandidat für die Hotlist 2013!Kriemhildslache_Cover

Der Arbeit der Lektorin Anerkennung zollen kann man, wenn hier für das Buch abgestimmt wird. Die drei Kandidaten, die die meisten Stimmen bekommen, werden dann sicher auf der Nominierungsliste stehen.

Mehr Infos zum Buch, das im September erscheinen wird? Bitte sehr:

Erzählungen werden selten erzählt, sondern meist am Schreibtisch oder auf dem Laptop geschrieben. Das merkt man ihnen in der Regel auch an. Bei Schröder & Kalender ist es anders. Sie erzählen sich die Geschichten gegenseitig, was den Erzählungen Authentizität und Frische verleiht. So entstehen absurde und komische Alltagsgeschichten über Steuerparadiese, gescheiterte Buchprojekte mit Berufsverbrechern, über den Zufall als Pseudonym Gottes, den Winter in der Provence und eine imaginäre Lotterie.

Der Zeichner F.W. Bernstein, geb. 1938 in Göppingen, ist Doyen der Neuen Frankfurter Schule und Autor der sprichwörtlich gewordenen rhetorischen Figur „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche“. Er hat die Erzählungen opulent illustriert.

„Die beiden sind eine ganze Menge: Schriftsteller, Verleger, Blogger und Kolumnisten. Bei Schröder & Kalender ist so viel mehr Substanz als bei den meisten anderen. Wenn sie reden und schreiben, dann schöpfen sie daher immer aus dem Vollen.“ Kristof Schreuf

Und eine Leseprobe gibt es natürlich auch.

Zusammenarbeit mit dem IIPM

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Die Lektorin freut sich sehr, das International Institute of Political Murder (IIPM) als neuen Kunden gewonnen zu haben.

In enger Zusammenarbeit mit dem Autor und Regisseur Milo Rau werden die Bücher „Hate Radio“ und ein Materialband „Moskauer Prozesse/Zürcher Prozesse“ entstehen.

Die Lektorin wird hier nicht nur lektorieren, sondern auch einen Teil der Textredaktion übernehmen. Das Lektorat wird damit zum Textbüro!

Hier finden sich weitere Informationen zum IIPM und den spannenden und wichtigen Projekten „Hate Radio“ und „Moskauer Prozesse/Zürcher Prozesse“.